Gutachten „Abschluss der Braunkohlesanierung“

Auftraggeber:   
Ministerium für Wirtschaft und Technologie
des Landes Sachsen-Anhalt
 



 Ferropolis

 


Cospudener See

 


Projekt:    

Erstellung eines Gutachtens zu möglichen Organisationsstrukturen zum Abschluss der Braunkohlesanierung bei Übertragung der Sanierungs-, Nachsorge- und Verwertungs-aufgaben durch den Bund auf das Land Sachsen-Anhalt oder Dritte
 

Bearbeitungsjahr: 

2001
 

Honorarvolumen: 

168.000 €
 

Partner: 

Dir. Prof. a. D. Dr. Jan Schmitt-Tegge Ingenieurberatung / Berlin

Prof. Versteyl & Meidert Rechtsanwälte / Essen

KPMG / Dresden

Das Gutachten:

Erarbeitung verschiedener Modelle zur Übertragung der Gesamtverantwortung unter ökonomischen, rechtlichen und personalwirtschaftlichen Aspekten

Einbezug folgender Problemstellungen:

 

Prüfung einer möglichen Entlassung des Bundes aus seiner Haftung und bergrechtlichen Verpflichtung

 

Darlegung zukünftiger problematischer und realistischer Nutzungsmöglichkeiten der noch vorhandenen Flächen

 

Sicherung des vorhandenen Know-Hows sowie nachhaltige Arbeitsplatzsicherung, -umwandlung und –neuschaffung
 

Vorgehensweise:

Sukzessive Übertragung von Aufgaben und Verantwortung möglicherweise über das Jahr 2004 hinaus

Erhaltung der vorhandenen Strukturen und Erfahrungen durch Entwicklung von Modellen ausgehend vom Status Quo und dessen Bewertung

Prüfung der bisherigen Organisationsformen bei der Braunkohlesanierung und des bisherigen Flächenmanagementes

Vorschläge für ähnliche oder andersartige Organisationsmodelle bei einem Übergang auf das Land

Im personalpolitischen Bereich Einbezug der Erfahrungen der Lausitzer und Mitteldeutschen Braunkohle-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) und der Sanierungsgesellschaften

Ziel ist eine Überleitung in nachhaltige Wirtschafts- und Organisationsstrukturen
 

Relevante Geschäftsfelder: